Schluss mit dem Verheimlichungs-Stress

Leonie Bornemann 2017:  „Denn auch LGBT (lesbian, gay, bisexuell, transgender) durchleben eine „heteronormative Sozialisation“ (ebd., S.33), in der die Hetero-Homo-Dichotomie allgegenwärtig ist, was vor allem für bisexuell orientierte Personen problematisch werden kann.
Daher gestaltet sich der Prozess der Selbstöffnung, auch im Bezug auf das innere Comingout, schwierig. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass sich für sexuelle Minderheiten allgemeine Stressoren, sowie minderheitsspezifische Stressoren, wie eine stigmatisierte Identität, addieren. Dadurch liegen die Anpassungsanforderungen an bisexuell orientierte
Personen weit über dem gewöhnlichen Niveau, womit sich LGBT in weitaus höheren
Stresssituationen befinden, als heterosexuell orientierte Personen (Meyer, 2003). “

-> Copingstrategien und soziale Unterstützung

Trans-Sternchen oder nicht

Trans*alternativen?
http://www.taz.de/Transperson-ueber-den-Weg-zu-sich-selbst/!5300929/

Ich bin die dritte Option:

http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2018-01/intersexualitaet-geschlecht-intergeschlechtlichkeit-identitaet

Was haben Sie heute für ein Verhältnis zu Ihrem Körper?
Kein gutes. Mein Körper ist mir fremd. Ich habe das „Problem“ schon früh mittels Dissoziation gelöst. Das heisst, ich habe mich von meinem Körper abgetrennt, ihn innerlich verlassen. Das ist eigentlich bis heute so. Ich habe keinen richtigen Bezug zu meinem Körper. Die ganze Geschichte hatte überdies zur Folge, dass ich wegen meines chronischen Spitaltraumas oft Kontrollen meines angeborenen schweren Herzfehlers umging. Alles, was mit Spital zu tun hat, jagt mir eine Heidenangst ein. Das ging so weit, dass ich vor einem Jahr wegen meines Herzrasens fast notfallmässig eingeliefert werden musste. Ich tue also viel, um meinen Körper zu ignorieren.“
http://www.ostschweiz-am-sonntag.ch/ostschweiz/ich-war-tagelang-festgebunden;art505748,5189015

https://www.buzzfeed.com/patrickstrudwick/this-transgender-woman-has-a-full-beard-and-she-couldnt-be-h?utm_term=.lnbZD0Wkx#.hlEM0rQRD

 

https://www.xojane.com/issues/im-a-transwoman-who-never-felt-trapped-in-the-wrong-body

Projektion?

http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/01/24/Instrumentalisierung-von-Zwittern%3A-Kritik-aus-2002

 

WCs für alle: Der Spruch wird bereits von einer Initiative für Inklusion genutzt http://www.toiletten-fuer-alle.de/das-projekt.html

Unter WC für alle Geschlechter finden sich einige Bilder, das ist vermutlich die aller neutralste, bestimmteste und korrekteste Art der Ausschilderung:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/unisex-toiletten-in-berlin-kreuzberg-ein-wc-fuer-alle-geschlechter/12631908.html

Das Piktogramm im Artikel weiter unten ist da in der Aussage schon weniger klar: Frauen und Männer – und alle anderen?

Ich mag ja diese windschiefe Figur in der Mitte (Link ist nur wegen dem Bild, Text hab ich nicht gelesen):

https://www.themonastery.org/blog/2016/04/transgender-bathroom-bill-what-should-be-done/

..und eine Freundin von mir hat dieses Schild, was ich sehr nett finde:

https://www.etsy.com/listing/540892401/all-gender-restroom-sign-whatever-just