NB-vember

https://geschlechtsneutral.wordpress.com/informationen/genderqueer/

http://dritte-option.de/erfolg-vor-dem-bundesverfassungsgericht/

Ich wusste nicht, dass ich so erleichtert sein könnte, über etwas was durch die Nachrichten ging….

https://unangespiesst.wordpress.com/2017/11/21/mama-ist-nicht-binaer-interview-mit-zesyra/

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Movember

 

http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Umfragen/LSBTIQ_Lehrerkraeftebefragung.html

Die fehlende Akzeptanz und auch die NichtThematisierung
von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im schulischen Kontext stellen ein hohes
Diskriminierungsrisiko für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere (LSBTIQ*-)Menschen dar.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass fast jede zweite teilnehmende Lehrkraft (49,5 Prozent) angegeben hat, dass sexuelle oder geschlechtliche Vielfalt nicht
in den offiziellen Lehrplänen oder Schulbüchern ihrer Schule thematisiert wird, birgt diese häufige Eigenverantwortung der Lehrkräfte das Risiko der Nichtthematisierung.

 

Die geringere Anzahl von Vorgesetzten im Vergleich zu Kolleg_innen, die von der sexuellen und geschlechtlichen Identität der Teilnehmer_innen wissen, zeigt sich auch in der branchenübergreifenden Befragung von LSBT-Beschäftigten am Arbeitsplatz von Frohn: Während 30,5 Prozent der lesbischen und schwulen Beschäftigten (55,5 Prozent der bisexuellen und 69 Prozent der trans*-Beschäftigten) mit keinen oder nur wenigen Kolleg_innen offen über ihre sexuelle Identität sprechen, sind es gegenüber Führungskräften 40,3 Prozent der lesbischen und schwulen Beschäftigten (60,8 der bisexuellen bzw. 70 Prozent der Trans*-Beschäftigten) (ADS 2017d).

Tabelle S. 18

Während jeweils rund die Hälfte der schwulen (49,7 Prozent) und lesbischen (48,7 Prozent) Lehrkräfte davon spricht, an ihrer derzeitigen Schule offen mit der eigenen LSBTIQ*-Identität umzugehen, ist der Anteil bei den bisexuellen Personen mit rund einem Drittel (30,9 Prozent) deutlich geringer. Auch die Befragung von Frohn (ADS 2017d) zeigt, dass bisexuelle Beschäftigte am Arbeitsplatz seltener offen mit ihrer sexuellen Identität umgehen, als homosexuelle Personen. Diesbezüglich lässt sich die Hypothese aufstellen, dass bisexuelle Personen u.a. deswegen seltener offen mit ihrer sexuellen Identität umgehen, da eine Thematisierung der bisexuellen Identität insbesondere dann, wenn die bisexuelle Person in einer heterosexuellen Beziehung lebt, vom sozialen Umfeld oder den Betroffenen selbst als nicht notwendig empfunden wird und dadurch mit mehr negativen Reaktionen verbunden sein kann.

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